Samstag, 27. März 2010

Spielfilm über Scientology "Bis nichts mehr bleibt" - 31. März in der ARD

"Das Erste" (ARD) strahlt am Mittwoch den 31. März ab 20:15 Uhr den Spielfilm "Bis nichts mehr bleibt" aus. Der Film thematisiert die subtilen Methoden und Mechanismen der Organisation "Scientology". In einer der Hauptrollen ist Tatort-Kommissar Felix Klare zu sehen.

Wie SWR.de berichtet, sei der Regisseur und Drehbuchautor Niki Stein "mehr als überrascht" gewesen, "dass sich ein Fernsehsender so etwas traut".

Stein hat im Vorfeld umfangreich recherchiert und mit vielen Scientology-Aussteigern Gespräche geführt. Schließlich beschloss er, die Geschichte einer jungen Familie zu erzählen deren Leben auseinander bricht, nachdem der Vater beschließt bei Scientology aus zusteigen. Seine Frau entscheidet sich mit der gemeinsamen Tochter in der Organisation zu verbleiben. Daraufhin beginnt ein erbitterter Sorgerechtsstreit.

Gegenüber SWR.de erklärt Fernsehspielchef Carl Bergengruen, dass er mit dem Film ein breites Publikum ansprechen und mit fiktionalen Mitteln erklären wolle, wie die Organisation funktioniert. "Man darf nicht vergessen: Scientology agiert weltweit und ist in vielen Ländern, etwa in den USA, sehr aktiv und erfolgreich. Unser Film kann das Bewusstsein der deutschen Fernsehzuschauer schärfen", sagt er gegenüber dem SWR.

Im Anschluss an den Film beschäftigt sich ab 21:45 Uhr die Sendung "Hart aber fair" mit dem Thema Scientology. Ab 23 Uhr beschließt der SWR dann den Themenabend mit der 45 minütigen Dokumentation "Die Seelenfänger - Wie Scientology Menschen zerstört".

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