Freitag, 7. Mai 2010

Schweinegrippe Impfstoff für 250 Mio. Euro droht zu verderben

Die Bundesländer sitzen auf dem Impfstoff gegen die Schweinegrippe (H1N1) fest. Wie das Handelsblatt berichtet, liegen ungenutzte Impfstoffe im Wert von einer viertel Milliarde Euro in den Lagern. Rund 30 Millionen der vom Staat gekauften Impfdosen liegen unangetastet herum. Ein Verkauf in andere Länder ist, auf Grund der geringen Nachfrage, ebenfalls gescheitert.

Die Angst vor der Schweinegrippe ist weltweit rapide gesunken. Die geplante, flächendeckende Massen-Immunisierung fand nicht statt. Nun droht der Impfstoff zu vergammeln. Bis Mitte 2011 ist das Serum nur noch brauchbar.

Die Länder hoffen nun auf eine Rückkehr der Grippe im Herbst, so das Handelsblatt. Auch würde geprüft, ob sich der teure Impfstoff auch gegen die saisonale Grippewelle einsetzen lasse.

Die Rückkehr der Schweinegrippe als Hoffnungsschimmer anzusehen, und damit erneut die Erkrankung von Bundesbürgern in Kauf zunehmen, erscheint dann aber doch als ein hoher Preis um die unnützen Kosten der viel zu massenhaft eingekauften Impfdosen zu rechtfertigen.

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