Dienstag, 8. Juni 2010

Fußgänger findet in Hamburg Leichenteile in einem Müllsack

Ein Passant hat im Hamburger Bezirk Harburg einen grausigen Fund gemacht. In einem Müllbeutel, der in einem Gebüsch abgelegt war, fand er Leichenteile eines Mannes. Der Fundort befindet sich in der Nähe des Harburger Bahnhofs. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Bei den Leichenteilen handelt es sich, ersten Ermittlungen zu Folge, um Körperteile einer einzelnen Person. Über die Identität kann die Polizei momentan noch keine Angaben machen, eine Identifizierung wird frühestens im Laufe des Mittwochs erwartet, so der Polizeisprecher Holger Vehren.

Die nähere Umgebung des Fundorts wurde von einer Hundertschaft der Bereitschaftspolizei unter Einsatz von Spürhunden durchsucht. Die Polizei gleicht den Fund mit ungeklärten Vermisstenfällen ab. Es wird auch eine Querverbindung mit einem Fall geprüft bei dem die Polizei nur wenige Stunden zuvor, rund 800m vom Fundort entfernt, einen schwer verletzten Mann aufgefunden hat.

Dabei handelt es sich um einen 53-jährigen Mann, der mit schweren Stichverletzungen auf dem Bahnhofsvorplatz entdeckt wurde. Der Verletzte lebte mit einem 50-jährigen Mann zusammen, der seit dem 27. Mai als vermisst gemeldet ist. Beide stammen aus dem niedersächsischen Buchholz.

Der Passant fand den Müllsack, der mit weiteren Plastikbeuteln gefüllt war in denen die Leichenteile eingewickelt waren, als er an der Böschung austreten gehen wollte. Wie lange der Müllbeutel dort schon gelegen hat ist noch ungewiss.

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