Donnerstag, 22. Juli 2010

Arbeiter auf Deepwater Horizon waren vor Untergang über Sicherheit besorgt

The Q4000 burns off oil and gas in a huge flare at the BP Deepwater Horizon blowout site in the Gulf of Mexico July 10, 2010. BP is changing the device capturing oil from the leaking well and plans to have a new, more efficient device in place in seven days, though in the meantime oil is gushing unchecked from the well. UPI/A.J. Sisco. Photo via NewscomDie Arbeiter auf der US-Ölplattform "Deepwater Horizon" hatten bereits vor deren Untergang am 22. April die geltenden Sicherheitsmaßnahmen bemängelt. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht des Konzerns Transocean, Eigentümer der Plattform. Demnach kritisierten die Mitarbeiter, dass die Sicherheitspläne von Transocean nicht 100-prozentig umgesetzt werden.

In dem Bericht über die Bohrinselausstattung werden zudem mehrere Komponenten als in einem "schlechten" oder "mangelhaften" Zustand beschrieben. So sei die Technik um den Abdichtkopf seit dem Jahr 2000 nicht mehr vollständig inspiziert worden.

Derartige Sicherheitsinspektionen sind normalerweise aller drei bis fünf Jahre fällig. Ein Sprecher von Transocean bestätigte die Existenz des Berichts, versicherte aber zugleich die fachgerechte Inspektion des Abdichtkopfes.

Newsquelle: dts Nachrichtenagentur

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