Dienstag, 6. Juli 2010

„Hausarztmodell“ soll beibehalten werden, so die Koalitionsparteien

Berlin - Die Gesundheitspolitiker von Union und FDP wollen offenbar am so genannten Hausarztmodell festhalten. "Das Modell soll bestehen bleiben", zitiert die "Bild-Zeitung" in ihrer Ausgabe vom Dienstag aus Verhandlungskreisen. In den vergangenen Wochen war über eine Abschaffung des Modells diskutiert worden.

Im Gespräch ist laut "Bild-Zeitung" zugleich eine bessere Honorierung der am Hausarztmodell teilnehmenden Mediziner. Sie sollen künftig die gleichen Sätze erhalten können wie die im KV-System organisierten Hausärzte. Wie die Zeitung weiter berichtet, ist auch eine Reform der Praxisgebühr vom Tisch.

Gesetzlich versicherte Patienten sollen demnach künftig bei Arztbesuchen weiterhin, wie bisher,  einmal pro Quartal die zehn Euro bezahlen. Die CSU hatte in den Verhandlungen zuletzt vorgeschlagen, die Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch zu erheben, worauf sich die Koalition aber nicht einigen konnte.

Newsquelle: dts Nachrichtenagentur

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