Donnerstag, 8. Juli 2010

USA und Russland tauschen Spione aus

New York - Die Vereinigten Staaten und Russland haben sich in der Spionageaffäre auf den größten Agententausch seit dem Kalten Krieg geeinigt. Der Austausch von inhaftieren Spionen der USA und Russlands ist in vollem Gange. Russland ließ am Donnerstag mindestens vier Häftlinge frei. Darunter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch der Wissenschaftler Igor Sutyagin, der bereits in Wien gelandet sein soll. Er hatte bislang seine Unschuld beteuert, für den Austausch aber ein Geständnis abgelegt.

Fast gleichzeitig hatten sich vor einem eilig einberufenen New Yorker Gericht in Manhattan am Nachmittag zehn mutmaßliche russische Spione dazu bekannt, nicht angemeldet im Dienste Russlands in den USA tätig gewesen zu sein. Die vier Inhaftierten sollen nun offenbar in Wien gegen die zehn russischen Spione aus den USA ausgetauscht werden. Vor knapp zwei Wochen hatten US-Behörden die Festnahme der zehn Agenten in den Vereinigten Staaten gemeldet. Die mutmaßlichen Spione sollen für Russland seit den 90ern in den USA gearbeitet haben. Ein elfter Verdächtiger wurde auf Zypern festgenommen, ihm gelang jedoch wenig später die Flucht.

Newsquelle: dts Nachrichtenagentur

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