Montag, 26. Juli 2010

Veranstalter verkündet das Aus für die Loveparade

Mourners stand in front of a sea of candles and flowers at a tunnel in Duisburg July 25, 2010. German prosecutors opened an investigation on Sunday into a stampede which killed 19 people and injured 342 at the Love Parade techno music festival in the western city of Duisburg. REUTERS/Wolfgang Rattay (GERMANY - Tags: DISASTER)Im Zuge der Klärung der Ursachen, welche zu der verheerenden Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg führten, haben sich am Sonntagmittag die Stadt Duisburg und die Polizei geäußert. Zuvor wurde scharfe Kritik an der Organisation des Festivals laut.

Der Geschäftsführer der Loveparade, Rainer Schaller, hat am Sonntagmittag das "Aus für die Loveparade" aufgrund des Unglücks verkündet. Gleichzeitig wolle er eine "lückenlose und schnelle Aufklärung" unterstützen.

Detlef von Schmeling von der Duisburger Polizei erklärte, dass die meisten Toten auf der "westlichen Seite der Zugangsrampe" zu finden waren. Das Alter der Todesopfer liegt zwischen 20 und 40 Jahren. Bisher seien 18 davon identifiziert. Bei der Massenpanik am Samstagnachmittag starben insgesamt 19 Menschen, 16 davon vor Ort. Drei weitere erlagen ihren Verletzungen im Krankenhaus. 342 weitere wurden dabei verletzt. Die meisten Betroffenen hatten Rückenmarksverletzungen, welche beim Versuch die Wände im Tunnel zu erklimmen, abstürzten und auf unten stehende Menschen fielen.

Newsquelle: dts Nachrichtenagentur

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