Donnerstag, 12. August 2010

Stephen Hawking hält die Besiedlung anderer Planeten für unabdingbar

Der renommierte britische Astrophysiker Stephen Hawking hält die Besiedlung anderer Planeten für das Überleben der menschlichen Rasse für unabdingbar. In einem Interview mit dem Internetportal "Big Think" sagte der Wissenschaftler, dass "auf lange Sicht gesehen die Zukunft der Menschheit im Weltall liegt" und die Menschheit "nicht alles auf eine Karte oder einen Planeten" setzen sollte.

Stattdessen sollen wir uns nach Ansicht des 68-Jährigen auf eine Expedition ins All begeben. Diese wird allerdings nicht ungefährlich sein: Wie der erfolgreiche Buchautor bereits vor einigen Monaten im Fernsehen mitteilte, müsse man damit rechnen, dass wir auf dieser Expedition auf andere, intelligente Lebensformen stoßen, die uns nach Ansicht Hawkings alles andere als freundlich gesinnt sein würden.

Der 68-jährige Astrophysiker sitzt seit 1968 in Folge einer Nervenkrankheit im Rollstuhl und kann kann lediglich durch Zuhilfenahme eines Computers mit seiner Umwelt kommunizieren.

Newsquelle: dts Nachrichtenagentur
Bild: Astrophysiker Stephen Hawking (Foto: NASA, über dts Nachrichtenagentur)


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