Sonntag, 5. Dezember 2010

Das Supertalent 2010 - die nächsten drei Kandidaten sind ins Finale eingezogen

Eine weitere Ausgabe vom Supertalent ist beendet, und wieder haben es 3 Kandidaten geschafft ins große Finale einzuziehen. Wie bereits bei der ersten Liveshow aus der letzten Woche (wir berichteten) wurden zwei direkt vom Publikum weiter gewählt und ein dritter Kandidat wurde von der Jury, bestehend aus Sylvie van der Vaart, Dieter Bohlen und Bruce Darnell, ins Finale geschickt. In einer großartigen Liveshow konnten nicht alle Kandidaten überzeugen, und auch in dieser Woche wurde wieder gebuzzert.

Zehn Kandidaten hatten die Chance sich das Ticket für die Finalshow zu ziehen und damit die Chance aufrecht zu erhalten, Supertalent 2010 zu werden. Als erster trat Schwertmeister Ryan Lan an. Er zeigte erneut eine Performance in der er diverses Obst und Gemüse direkt an den Körpern seiner Assistenten mit seinem scharfen Schwert in 2 Teile teilte. Als prominenter Gast musste diesmal Sylvie auf die Bühne, ihr wurde eine Melone direkt auf dem Bauch zerteilt. Für Bohlen war nach dem Auftritt klar, das wird eng fürs Finale.

Als zweite trat die Gitarristin Korea Lee auf die Bühne. Für Bruce war der Auftritt "sehr, sehr schön", Bohlen fand hingegen "null Gefühl und keinen Sound". In einem waren sich aber alle drei Juroren einig, die Optik hat gestimmt. Die Pellegrini-Brüder suchten als nächste ihre Chance. Nach ihrem akrobatischen Kraftakt gibt es Lob von den Juroren, zumal Bohlen ja immer wieder betont, dass die Akrobaten in der Sendung leider immer zu kurz kommen. Sie sind zwar phantastisch anzusehen, dem Publikum scheint aber die Emotion, das Schicksal in den Kandidaten zu kurz zu kommen. Man sieht sie zwar, weiß aber zu wenig von ihnen.

Der Mensch gewordene Springbrunnen Dickson Oppong versprühte neben reichlich Wasser auch wieder jede Menge gute Laune, für die Jury war das aber nichts. Nachdem sogar gebuzzert wurde urteilten die beiden Männer der Jury, das hier keine Steigerung zu sehen war, Sylvie wurde nur in ihrer letzten Entscheidung bestätigt, sie wollte Dickson von Anfang an nicht in der Liveshow haben. Es wurde damit wieder einmal Zeit für eine Gesangsdarbietung, und auch ein Kind durfte in der zweiten Liveshow nicht fehlen. Die 9-jährige Laura Rieger sang "Das Beste" von Silbermond und erntete damit viel Lob. Selbst Musikexperte Bohlen bescheinigt ihr Talent und fand ihren Auftritt "ganz toll".

Stangentänzerin Yevginia Stöcklin hatte vor allem bei Bruce und Dieter beste Karten. Ihr knappes, sexy Outfit sorgte dafür, dass viele Männer hinterher nicht aufstehen konnten, weil sie "Standing Ovations in der Hose" hatten, so Bohlen nach dem beeindruckenden Auftritt. Dann folgte das zweite Kind des Abends. Die 15-jährige Ramona Fottner sang "Pour que tu m'aimes encore" von Celine Dion und erntete damit reichlich Beifall. Bruce fand es clever, auf französisch zu singen und sieht sie als die Beste des Abends. Bohlen weiß, dass Celine Dion Songs zu den schwersten gehören und sieht Ramonas Aufgabe als bravourös gelöst.

Tobias Kramer, der gehörlose Tänzer der sich nur nach seinem Gespür der Basswellen bewegt, begeisterte als nächster die Halle und das Fernsehpublikum. Als Vorbild für andere Behinderte sieht Bohlen ihn, und das mache seinen Auftritt herausragend. Die Megabrust Busty Heart, die erneut mit ihrer Oberweite auf alles einschlägt, was ihr in den Weg kommt, konnte nicht wirklich überzeugen. Zwar haben alle drei Juroren so etwas noch nie gesehen, fürs Finale wird das aber nicht reichen, da waren sie sich alle einig.

Als letzter versuchte Freddy Sahin-Scholl sein Glück. Er singt mit 2 Stimmen und man hat das Gefühl, dass ein Mann und eine Frau gleichzeitig auf der Bühne stehen und ein Duett singen würden. Bohlen ist sich hinterher sicher, dass viele Menschen ein Talent haben, Freddy aber ein echtes Supertalent sei. Auch Bruce ist sich sicher, dass Freddy auf jeden Fall ins Finale einziehen wird.

Nun musste aber das Fernsehpublikum per Telefonvoting entscheiden, wer wirklich den nächsten Schritt in die alles entscheidende Finalshow schafft. Und das entschied sich für den Mann mit den zwei Stimmen, Freddy Sahin-Scholl und für den gehörlosen Supertänzer Tobias Kramer. Das dritte Finalticket vergab dann die Jury, und die entschied sich diesmal, vor allem weil die Jugend eine Chance verdiene, für die Sängerin Ramona Fottner.

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