Donnerstag, 20. Januar 2011

Dschungelcamp 2011 - Sarah versagt in Prüfung Nr. 4 bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ - Katy is not amused

Auch die gestrige, inzwischen vierte Dschungelprüfung von Sarah Knappik im Dschungelcamp bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus 2011“ sorgt wieder für reichlich Gesprächsstoff. Ganze sieben Sterne hat Sarah diesmal vergeigt, zusammen mit Katy Karrenbauer hat sie immerhin vier Sterne geholt, und noch während Katy sauer über die Unfähigkeit von Sarah Frust schiebt, lässt sich Sarah froh gelaunt feiern.

Nun ist auch Katy, die lange Zeit zu Sarah hielt und ihr einen Strohhalm nach dem anderen hinhielt, sichtlich genervt von dem blonden Model. Aber was war genau passiert, wie konnte Sarah sich nun auch noch die herzensgute Karrenbauer zur Feindin machen? Alles begann während der Zwangsevakuierung des Camps, als die Bewohner zu elft im engen Dschungeltelefon zwei Stunden lang ausharren mussten.

Sitzplätze gab es in der engen Hütte nicht viele, und da man ja älteren Personen gerne mal einen Sitzplatz anbietet, hatten Mathieu Carrière und Rainer Langhans auch einen erhalten, boten ihre Oberschenkel auch gerne den anderen zeitweise zum ausruhen an. Nur Sarah saß in ihrem jugendlichen Leichtsinn mitten drin auf dem letzten freien Stuhl. Vor ihr, triefend nass und stehend, die 67-jährige Eva Jacob.

Irgendwann wurde es Eva dann auch zu bunt und sie fragte, höflich, ob Sarah denn nicht mal kurz aufstehen würde um ihr, Eva, auch mal ein paar Minuten den Stuhl zu überlassen. Aber Sarah wollte ihren Sitzplatz partout nicht hergeben. Erst als sich der Rest der Mannschaft einmischte, räumte sie murrend und fluchend den Platz und bot ihn, mit gespielter und hämischer Freundlichkeit, Eva an.

Irgendwann mussten dann, das Camp war inzwischen wieder freigegeben, Katy und Sarah losziehen um für das Abendbrot zu kämpfen. Sarah habe ja inzwischen Erfahrung, und sie ist sich sicher, dass Katy an der „Aufgabe wachsen wird“. Und so zogen die beiden Amazonen in die Dschungelprüfung. Diese bestand heute darin, dass sich Sarah in ein Kakerlakenkostüm zwängen musste, und mit 2 Fühlern auf dem Kopf eine Art „heißer Draht“ spielen sollte. Ihre Aufgabe war es, 5 Etappen (ca. 20 Meter) vorwärts laufend zurückzulegen und dabei ein Metallrohr immer zwischen den Fühlern zu behalten, ohne dabei beides miteinander zur Berührung zu bringen. Auf ihrem Weg musste sie eine Wippe, ein Netz, eine Treppe, eine Kiste und einen Balken überqueren.

Da sie den Kopf aber nicht bewegen konnte ohne den Kontakt auszulösen war es Katys Aufgabe sie zu dirigieren. Katy saß am Anfang der Strecke und musste Sarah zurufen, was sie zu tun hat. Rechten Fuß vor, Kopf höher, etwas mehr links, geh tiefer, streck Dich, usw. waren die simplen Anweisungen, die sie Sarah zurief. Würde Sarah scheitern und das Rohr mit den Fühlern berühren, dann gäbe es einen Stromschlag - und zwar für Katy. Sarah selbst konnte also nichts passieren.

Katy wurde an 4 Elektroden gefesselt, und mit jeder Berührung gab es einen Stromschlag und eine Ladung Schleim, Käfer, Ameisen o.ä. von oben, alles klebrig, eklig, beißend, kratzend oder stechend. Und da Sarah streckenweise einfach nicht zuhören wollte wenn Katy so schwere Ansagen wie „Stop!“ machte, kam sie ganze sieben mal in den Genuss der Folter. Zum Ende der Prüfung hin hatte Katy schon gar keine Lust mehr, überhaupt etwas zu sagen.

Pro Etappe durfte Sarah einmal scheitern, bei der zweiten Berührung galt die Etappe als verloren. Nachdem sie alle 5 Etappen abgelaufen war, hatte sie zwei davon geschafft, die anderen drei gingen verloren. Insgesamt berührte sie sieben Mal das Metallrohr, Katy wurde somit sieben Mal bestraft.

Zurück im Camp war Katy gerade dabei von ihren Strapazen zu berichten. Wie ein Häufchen Elend stand die starke Frau vor der Gruppe, über und über mit Schleim und Kleintieren bedeckt und ob der sieben, wohl doch recht heftigen Stromschläge nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ihre Mitbewohner waren noch immer geschockt ob der immensen Strapazen die Katy durchleiden musste, da meldete sich Sarah, die nicht so ganz beachtet wurde, lautstark zu Wort.

„Also die Sterne hab ICH erkämpft“, Katy hätte ihr ja nur ein paar Anweisungen gegeben. Außerdem war der Helm mit den Fühlern so schwer gewesen, dass sie noch immer Halsschmerzen habe und ihre Beine wegen dem Gewicht auch noch ganz geschwollen sind. Hier blendete RTL dann netterweise weg. Zur Lynchjustiz ist es immerhin nicht gekommen, denn am nächsten Morgen saß Sarah wieder in der Runde als Sonja Zietlow und Dirk Bach verkündeten, dass zur heutigen Prüfung, wen wundert es noch, Sarah antreten muss.

Heute Abend ab 22:15 werden wir dann auf RTL verfolgen können, wie sich Sarah dabei angestellt hat, 11 Sterne aus 11 Löchern in einem halb versunkenen Fischkutter zu holen. Das in den Löchern, neben den Sternen, noch andere, teilweise lebende Dinge liegen, versteht sich von selbst.

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