Samstag, 5. März 2011

Til Schweiger mag keine Filme, in denen das Böse gewinnt!

Der 47-jährige Schauspieler und Regisseur Til Schweiger liebt das Happy-End. In einem Streitgespräch mit stern.de sagte Schweiger über seine Filme: "Nennen Sie es Eskapismus, aber ich will keine Filme sehen, in denen das Böse gewinnt." Schon als Kind habe sich Schweigerüber Jean-Paul Belmondos "Le Professionnel" geärgert, weil der Hauptcharakter am Ende erschossen wird.

"Ich wollte Filme sehen, die mich in eine andere Welt entführen. So was wie 'Saturday Night Fever' mit John Travolta oder 'Birdy' von Alan Parker. Das versuche ich mit meinen Filmen auch." Auf die Kritik, er neige zum Kitsch, antwortete Schweiger: "Wenn ich sage, das ist Kitsch, habe ich Angst, etwas zuzulassen." Er sehe seine Filme als Einladung zum Träumen.

Schweigers neuer Film "Kokowääh" hat bislang 3,3 Millionen Besucher ins Kino gelockt und ist damit, wie auch mit "Keinohrhasen" oder "Zweiohrküken", sehr erfolgreich. Dennoch werden Schweiger-Filme immer wieder von der Kritik verrissen. Auf sein gestörtes Verhältnis zum Feuilleton angesprochen, sagte Schweiger im Gespräch mit stern.de: "Man kann sich jedem Film verschließen. Deshalb habe ich aufgehört, Pressevorführungen zu geben, weil ich weiß, dass ein Großteil der Kritiker hingeht und denkt: 'Äh, Til Schweiger, habe ich keinen Bock drauf.'" Er könne die Kritiker nicht kontrollieren, "ich kann nur dafür sorgen, dass sie sich ihr Kinoticket kaufen müssen, um meinen Film zu besprechen".

Das gesamte Streitgespräch lesen Sie auf Stern.de.

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