Dienstag, 1. März 2011

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist zurückgetreten

Karl-Theodor zu Guttenberg ist als Bundesverteidigungsminister zurückgetreten. Um 11:15 ist zu Guttenberg in einer eilig einberufenen Pressekonferenz in Berlin vor die Presse getreten und hat sein Amt niedergelegt. Laut N24 waren bei Abgabe der Erklärung keine Live-Kameras zugelassen. Auf n-tv waren O-Töne der Pressekonferenz zu hören, die zu Guttenberg mit den Worten "ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kraft erreicht" beendete.

Die sei "der schmwerzlichte Schritt seines Lebens" gewesen, sagte Guttenberg in seiner Rücktrittsrede. Regierungskreise bestätigten vorab, dass Guttenberg ein Rücktrittsgesuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel eingereicht habe. Der Bundesverteidigungsmnister stand wegen der Vorwürfe, seine Doktorarbeit in Teilen abgeschrieben zu haben, seit knapp zwei Wochen in der Kritik. Sein Doktortitel in Jura ist ihm von der Universität Bayreuth inzwischen aberkannt worden.

Nach Informationen die der "Welt Online" vorliegen, hatte Guttenberg noch nicht einmal seine engsten Berater in seine Rücktrittspläne eingeweiht, viele von ihnen wurden davon am Dienstag überrascht. Zu Guttenberg reagierte mit diesem Schritt letztendlich auf die Vorwürfe die ihm in den letzten Tagen, auch aus den eigenen Reihen, entgegengebracht wurden.

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