Sonntag, 24. April 2011

Ostern wird immer mehr zum zweiten Weihnachten

Die Konsumwirtschaft hat nun auch das Osterfest im Griff. Die eigentliche Bedeutung als christliches Hochfest weicht mehr und mehr einer sich schnell etablierenden Familienfeier mit Geschenkritual. Jüngst benannte ein bekannter Einzelhändler das Osterfest bereits um und nannte es kurzerhand Hasenfest. Zu dieser Entwicklung passen auch die neuesten Zahlen über den durchschnittlichen finanziellen Wert von Oster-Geschenken für Kinder.

Gefragt nach Ausgaben für Osterpräsente in diesem Jahr, geben 32% der befragten Eltern an, ihren Kindern Geschenke im Wert von 10 bis 25 EUR ins Nest zu legen. 25% der Eltern werden voraussichtlich 25 bis 50 EUR ausgeben, 26% planen 50 bis 100 EUR für Ostergeschenke ein. Immerhin 16% der Kinder dürfen sich über Präsente im Wert von über 100 EUR freuen! Nur 1% der Eltern planen weniger als 10 EUR für Ostergeschenke auszugeben.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von myToys.de. Über 10.000 Online-Kunden wurden befragt. Das Osterfest wird aus Sicht der Konsumwirtschaft damit seinem Ruf das "kleine Weihnachten" zu sein, den es zumindest im Bereich des Spielwarenhandels inne hat, auch in diesem Jahr gerecht. Denn auch 2011 greifen die deutschen Eltern wieder tief in die Tasche: Durchschnittlich 50 EUR geben Mütter und Väter für Geschenke aus. Das Ergebnis: 92% aller Kunden planen ihren Kindern ein Ostergeschenk zu machen. Nur 8% der Eltern wollen in diesem Jahr also ganz auf Geschenke verzichten.

Quelle: Presseecho.de

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