Samstag, 14. Mai 2011

Im Urlaub mit ausländischen SIM-Karten bei Datenverbindungen sparen

Horrende Auslandstarife verleiden einem den Surf-Spaß unterwegs recht schnell. Statt deshalb zu Hause Tarife zu vergleichen, ist es viel günstiger, gleich auf eine Prepaid-Karte aus dem Urlaubsland zu setzen, schreibt das "c't praxis Android", das am Montag, den 16. Mai 2011, in den Handel kommt.

Das Datenroaming im Ausland ist sündhaft teuer, vor allem mit Smartphones, denn die Alleskönner sind ständig online und tauschen regelmäßig Daten aus. Schon bei einem kurzen Urlaub lohnt es sich deshalb, zu einer lokalen Prepaid-Karte mit Tagesflatrate oder einem bestimmten Datenvolumen zu greifen. Damit bleiben die Gebühren auf wenige Euro am Tag gedeckelt.

"Voraussetzung für die Nutzung einer ausländischen SIM-Karte ist ein Smartphone ohne Netlock", erläutert c't-Redakteur Lutz Labs. Wer im Ausland nicht auf mobiles Surfen verzichten will, sollte also auf ein Gerät ohne Sperre achten. Gerade bei Android-Smartphones ist die Auswahl mittlerweile so groß, dass jeder das Passende auch ohne Netlock findet: Das c't praxis Android enthält Tests von günstigen Smartphones, aber auch von Edelgeräten.

"Vor dem Einlegen der SIM-Karte im Ausland ist es ratsam, die Datendienste des Smartphones abzuschalten", rät c't-Experte Lutz Labs. Erst nach der Buchung eines passenden Tarif-Pakets schaltet man sie wieder ein, damit die Synchronisation von Adressen oder die Aktualisierung von Programmen über den günstigen Tarif stattfindet.

Ausländische Prepaid-Karten lassen sich direkt im Land, vorab im Internet oder bei einem speziellen Dienstleister kaufen, der in der Regel auch bei der Einrichtung behilflich ist. Beim Kauf über eBay lohnt sich durchaus ein Blick auf das Auktionsangebot im jeweiligen Urlaubsland.

Das Sonderheft "c't praxis Android" gibt auf 186 Seiten einen ausführlichen Überblick über das mobile Betriebssystem von Google. Apps, Smartphones und Tablets, App-Entwicklung und Tarif-Beratung - die Leser finden eine Vielzahl von Informationen bis hin zum Einsatz alternativer Firmware und einen tiefen Blick ins Innenleben der Software.

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