Donnerstag, 4. August 2011

17 deutsche Stars reden in der BRAVO über Amy Winehouse und ihren Tod

Mit ihrer souligen Stimme hatte sie Millionen berührt, nun ist sie für immer verstummt. Nun trauern Familie, Freunde, Kollegen und Fans um einen Weltstar, der eigentlich nur Eines wollte: geliebt werden. Nachdem der tragische Tod von Amy Winehouse für weltweite Erschütterung sorgte, wirft er nun jedoch auch einige Fragen auf. Wie konnte es so weit kommen? Warum hat ihr keiner geholfen?

Zum ersten Mal in der Geschichte des Jugendmagazins BRAVO trafen sich in der vergangenen Woche 17 deutsche Stars zum BRAVO-Drogen-Talk, um für die aktuelle Ausgabe über Amy Winehouse, ihr tragisches Ende und ihre Sucht zu diskutieren. Zudem erinnert sich ein alter Schulfreund an Zeiten, in denen die Künstlerin noch nicht im Rampenlicht stand.

Queensberry-Bandmitglied Gabby (22) sagte beim BRAVO-Talk in der Münchner Redaktion: "Ihre Musik hörte sich an wie ein einziger verzweifelter Hilfeschrei". Mandy (21) von Monrose spricht über den Druck dem ein Künstler ausgesetzt ist: "Jemand der nicht in der Öffentlichkeit steht, kann das nicht nachvollziehen. Denn der Druck ist riesig. Dein Umfeld treibt dich ständig an. Dir wird dauernd gesagt, dass du noch besser, schöner und perfekter werden sollst." DSDS-Sieger Mehrzad Marashi weiss, dass dieser Druck nicht nur bei Sängern besteht, sondern jeden treffen kann: "Auch jeder andere Beruf, die Schule oder die Clique können so etwas auslösen."

In ihren Songs hat Amy Winehose Liebeskummer und Schmerzen verarbeitet, irgendwann gelang ihr das nur noch mit Alkohol und harten Drogen betäuben konnte. Dabei wuchs auch dieser Druck stetig an. Wie sich Ex-Lexington-Bridge-Star Dax O'Callaghan, der die Sängerin noch aus der Schulzeit kannte erinnert, sei Amy Winehouse früher eher ein zurückhaltender Mensch gewesen. In der aktuellen BRAVO erzählt er: "Sie wirkte total schüchtern und war damals überhaupt kein Rebell, nahm auch keine Drogen. Sie fiel eigentlich kaum auf. Außer im Chor: Schon mit 15 hatte sie diese krasse Stimme." Der 25-Jährige glaubt aber auch, dass es nicht das Musikbusiness war, was Amy kaputt gemacht hat: "Es waren eher ihre Männergeschichten".

Die vollständigen Berichte über den großen BRAVO-Drogen-Talk und das Interview mit Dax O'Callaghan erschien in der aktuellen BRAVO-Ausgabe 32/2011 vom 3. August 2011.

Quelle: BRAVO Jugendmagazin


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