Montag, 9. Januar 2012

DSDS 2012 mit neuer Jury und altem Konzept gestartet

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Neunten. Achtmal haben wir schon hinter uns, diesmal wird es also den neunten Superstar von und für Deutschland geben. Den suchen Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Natalie Horler seit letzten Samstag. RTL startete am 7. Januar die Ausstrahlung der aktuellen und längst vollzogenen „Deutschland sucht den Superstar“ Castings. Und, wie gewohnt, geht es dort darum den beliebten und für viele angeblich alles bedeutenden, gelben Recall-Zettel zu ergattern. Denn nur über den Recall, das wissen wir, führt der Weg zum Superstar. Das war im letzten Jahr bei Pietro Lombardi so und das wird auch 2012 so sein. Ale bisherigen Sieger bei DSDS gibt es unter diesem Link anzusehen.

Den Poptitanen kennt in Deutschland wirklich jeder, Bruce Darnell hat fast den gleichen Bekanntheitsgrad und Kultstatus, seitdem er aus der Germanys Next Topmodel-Jury aus- und in die DSDS-Jury einzog. Doch wer ist das neue Mädel zwischen den Beiden? Natalie hat britische Wurzeln, wuchs in Deutschland auf und lebt aktuell auf Mallorca. In die Öffentlichkeit trat sie als Mitglied der Musikgruppe Cascada, mit dem sie seit Anfang des Jahrtausends weltweit Erfolge feierte. Der wohl weltweit erfolgreichste Hit der Dance-Combo aus Bonn ist "Evacuate The Dancefloor".

Bereits in der ersten Ausgabe der Castings wurde klar, es geht nach dem selben Schema weiter wie in den acht Jahren zuvor. Wir bekommen absolute Talente zu sehen, dann Menschen deren Schicksal nicht nur Bruce Darnell Tränen in die Augen treibt, und natürlich die Ausfälle, die Nichtsinger, die von sich überzeugten, talentfreien wasauchimmer.

Den Anfang machte 2012 Marcello Ciurlia, 16 Jahre alt und mit „Highway to hell“ auf der Bühne. Mit dreimal Ja kam er weiter. Nicht in den Recall schaffte es hingegen der viel zu hoch quietschende, 19-jährige Christian. Und der erste echte Ausfall war dann Kenan. LOVEFiLM – Online DVD Verleih – Wir lieben Filme!Er macht seit Ewigkeiten Musik, beherrscht aber sein Keyboard nicht, kann nicht singen und für ausländische Musik fehle ihm ein Teil, was er zu Hause gelassen hat. Aus DSDS Sicht heißt das wohl: business as usual.

Putzmann Guillaume Albert von Mauritius, erzeugt mit „Somewhere over the rainbow“ zum ersten Mal die bereits erwähnten Darnellschen Tränen. Allein dafür würde ihn Chefjuror Bohlen in den Recall lassen, gut klang es aber auch noch. Bei Christin versteckte sich die Jury dann unter ihrem Pult und kam erst wieder hervor als sie es eingesehen hatte, dass sie keine Chance auf den Recall hat. Einfacher war es für den 16-jährigen Schweizer Luca Hänni, der bereits nach kurzer Performance von Bohlen unterbrochen wird und den begehrten Zettel erhielt.

Und auch die Kopfhörer-im-Ohr-Singer fehlen dieses Jahr nicht. Aber auch hier hat sich nichts geändert. Wer sich selbst nicht hört, der hört auch nicht wie falsch er singt, und fliegt. So auch Sascha, der mit den verfleckten Schuhen der noch bei Mama lebt. „Partyboy“ ist da schon eine ganz andere Nummer, meint er. Die Frauen lieben ihn und ihn zieht es, folgerichtig, ins Fernsehen und bis nach Hollywood. Seine Tanga-Performance kommt dann aber nicht mal über den DSDS-Jurytisch hinaus, Bruce tritt sogar die Flucht an vor so viel überschätztem Männerfleisch.

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