Sonntag, 12. Februar 2012

54. Grammy Awards 2012 - die Nominierten und Gewinner

Vergangene Nacht wurden die Grammy Awards vergeben, die wichtigsten Auszeichnungen in der US- amerikanischen Musikszene. Die 54. Verleihung der Grammys fand im Staples Center in Los Angeles statt. Maßgeblich für die Nominierungen waren alle Veröffentlichungen zwischen dem 1. September 2010 und dem 30. September 2011.

Am meisten Beachtung finden weltweit die Preisträger in den 4 Hauptkategorien Single, Album und Song des Jahres, sowie der Newcomer des Jahres 2011. Pro Preis sind am 30. November 2011 jeweils fünf mögliche Preisträger nominiert worden, wer letztendlich den Preis abgeräumt hat, das wurde letzte Nacht (LIVE auf ProSieben) bekannt gegeben.

upset News zeigt hier die Nominierten in den wichtigsten Kategorien und hat, während der Verleihung, regelmäßig die Auflistung um die Preisträger aktualisiert. Es lohnte sich also, im Laufe der Nacht, ab und an hier vorbei zu schauen, falls man selbst kein Fernsehgerät zur Verfügung hatte.

Jennifer Hudson trug bei der Veranstaltung ein musikalisches Tribut an Whitney Houston, die am Vortag der Veranstaltung, im Alter von 48 Jahren, in Los Angeles verstarb (wir berichteten), vor.

Durch den Abend in L.A. führte LL Cool J.

Folgende Künstler waren für die Grammy Awards 2012 (für das Jahr 2011) nominiert, die Gewinner sind GRÜN eingefärbt


In der Kategorie Single des Jahres (Record of the year)

· Rolling in the Deep von Adele
· Holocene von Bon Iver
· Grenade von Bruno Mars
· The Cave von Mumford & Sons
· Firework von Katy Perry


In der Kategorie Album des Jahres (Album of the Year)

· 21 von Adele
· Wasting Light von den Foo Fighters
· Born This Way von Lady Gaga
· Doo-Wops & Hooligans von Bruno Mars
· Loud von Rihanna

In der Kategorie Song des Jahres (Song of the year)

· All of the Lights von Kanye West mit Rihanna, Kid Cudi & Fergie (Autoren: Jeff Bhasker, Malik Jones, Warren Trotter, Kanye West)
· The Cave von Mumford & Sons (Autoren: Marcus Mumford, Winston Marshall, Ben Lovett, Ted Dwane)
· Grenade von Bruno Mars (Autoren: Brody Brown, Claude Kelly, Philip Lawrence, Ari Levine, Bruno Mars, Andrew Wyatt)
· Holocene von Bon Iver (Autor: Justin Vernon)
· Rolling in the Deep von Adele (Autoren: Adele Adkins, Paul Epworth)

In der Kategorie bester neuer Künstler (Best new artist)

· The Band Perry
· Bon Iver
· J. Cole
· Nicki Minaj
· Skrillex

Die Gewinner in weiteren Kategorien lauten (auszugsweise):


Beste Pop-Solodarbietung (Best Pop Solo Performance):
Adele mit Someone Like You

Beste Popdarbietung eines Duos / einer Gruppe (Best Pop Duo/Group Performance):
Tony Bennett featuring Amy Winehouse mit Body and Soul

Bestes Instrumentalalbum - Pop (Best Pop Instrumental Album):
Booker T. Jones mit The Road from Memphis

Bestes Gesangsalbum - Pop (Best Pop Vocal Album):
Adele mit 21

Beste Dance-Aufnahme (Best Dance Recording):
Skrillex mit Scary Monsters and Nice Sprites

Bestes Dance-/Electronica-Album (Best Dance/Electronica Album):
Skrillex mit Scary Monsters and Nice Sprites

Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Best Traditional Pop Vocal Album):
Tony Bennett und verschiedene Interpreten mit Duets II

Beste Rock Darbietung (Best Rock Performance):
Foo Fighters mit Walk

Bester Rocksong (Best Rock Song):
Foo Fighters mit Walk (Autoren: Dave Grohl, Nate Mendel, Taylor Hawkins, Chris Shiflett, Pat Smear)

Bestes Rock-Album (Best Rock Album):
Foo Fighters mit Wasting Light

Beste R&B-Darbietung (Best R&B Performance):
Corinne Bailey Rae mit Is This Love

Bester R&B-Song (Best R&B Song):
Cee-Lo Green featuring Melanie Fiona mit Fool for You (Autoren: Cee-Lo Green, Jack Splash)

Bestes R&B-Album (Best R&B Album):
Chris Brown mit F.A.M.E.

Beste Rap Darbietung (Best Rap Performance):
Jay-Z featuring Kanye West mit Otis

Beste Zusammenarbeit - Rap/Gesang (Best Rap/Sung Collaboration):
Kanye West with Rihanna, Kid Cudi & Fergie mit All of the Lights

Bestes Rap-Album (Best Rap Album):
Kanye West mit My Beautiful Dark Twisted Fantasy

Bestes Musik-Kurzvideo (Best Short Form Music Video):
Adele mit Rolling in the Deep (Regie: Sam Brown; Produzent: Hannah Chandler)

Bestes Musik-Langvideo (Best Long Form Music Video):
Foo Fighters mit Foo Fighters: Back and Forth (Regie: James Moll; Produzenten: James Moll, Nigel Sinclair)

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